Mein Sportprogramm – Plankchallenge oder was???

Ich hatte in den vorhergehenden Berichten bereits erwähnt, dass wir sonntags immer Yoga machen. Und ich bin auch nie so richtig flexibel gewesen.

Aber der letzte Sonntag ging gar nicht. Mein Rücken war – wahrscheinlich durch die Plankchallenge – dermaßen hart und verspannt, dass ich noch steifern und unflexibler war als sonst.

Also?? Resümee – die Plankchallenge steigert das Niveau zu schnell. Meine Muskulatur kommt nicht hinterher. Die Muskeln können gar nicht so schnell so stark werden wie die App das verlangt.

Und das ist nicht die erste Sport-App bei der ich das feststelle. Die meisten Apps sind einfach viel zu unflexibel und gehen leider nicht auf die Möglichkeiten, Kraft und das Können des Anwenders ein.

Wir haben die Plankchallenge also (vorerst) abgebrochen. Wir haben jetzt eine Woche Plankpause gemacht. Jetzt am Montag haben wir neu gestartet; aber mit einem neuen “Konzept”. Wir machen die Plankchallenge montags bis freitags, samstags ist Sportpause und sonntags gibt es Yoga.

Das Planchallenge machen wir aber auf unsere “eigene” Art, damit die Muskeln ausreichend Zeit zum Wachsen haben. In der ersten Woche machen wir nur den Tag 1 montags bis freitags; in der zweiten Woche Tag 2 usw. usf.

Zusätzlich machen wir montags, mittwochs und freitags noch unsere Kräftigungsübungen als “Trainieren wie im Knast

Ich hoffe, dass unsere Muskulatur dadurch ausreichen Zeit zum Wachsen und für die Erholung hat.

 

Mein Sportprogramm – Plankchallenge

Tag 22… Ja, ich bin schon seit einer Weile dabei. Ich habe zusammen mit meiner Frau eine Plankchallenge bekonnen. Wir haben uns diese kleine App zur Corestabilität im App-Store heruntergeladen.

Obwohl wir schon bei Tag 22 sind schreibe ich erst heute darüber. Und nicht schon seit Tag 1.

Warum? Bisher konnten wir die Challenge gut bewältigen. Aber der heutige Tag war schon sehr, sehr anstrengend. Heute sind wir in die Nähe unserer Grenzen gekommen.

Zu Beginn mussten wir eine Plank mit durchgestreckten Armen und eine auf den Unterarmen durchführen. Jeweils für eine Minute. Das war gut durchzuhalten. Dann kamen vier weitere, verschiedene Plankübungen und schließlich noch einmal die beiden ersten Übungen. Wieder für je eine Minute. Das hat wirklich Kraft gekostet. Meine Arme haben gewaltig gebrannt. Aber… ich habe durchgehalten. Und ich bin jetzt schon seit über drei Wochen bei dieser Challenge.

Nach 30 Tagen ist die Anfängerrunde beendet. Dann geht es zu den Fortgeschrittenen und danach zu den “Profis”. Wir haben also eine Plankchallenge für 90 Tage. Es sei denn, dass wir zwischendurch mangels Kraft den einen oder anderen Tag wieder holen müssen.

Ich freue mich schon auf morgen, auf die nächste Challenge. Obwohl gerade sonntags immer sehr anstrengend ist, weil wir vorher mit unseren besten Freunden immer noch eine Stunde Yoga machen.

Dafür sind wir den beiden sehr dankbar. Es hilft uns wirklich, wieder kräftiger und flexibler zu werden.

Erst wenn man einmal Yoga unter korrekter Anleitung und entsprechender Korrektur gemacht hat merkt man, wie schwach man geworden ist.

Zumindest ist das mir so mit meinen 54 Jahren gegangen 😉

Diätzeit – Ein Selbstversuch

Es ist mal wieder Diätzeit und an der Zeit für einen Selbstversuch. Die Diät, die ich heute begonnen habe, ist sehr radikal.

Die ersten Tage gibt es zum Frühstück nur Kaffee oder Tee. Erst zum Mittagessen gibt es feste Nahrung.

Insgesamt geht diese Diät über 14 Tage. Täglich nimmt man nur zwischen 500 und 800 kcal zu sich. Also im Grunde viel zu wenig.

Dazu mache ich dreimal in der Woche noch Krafttraining. Mal schauen wie es nach 14 Tagen aussieht. Meine Startwerte waren eher unterirdisch. Verraten werde ich diese erst am Ende der 14 Tage. Nur mein Startgewicht von 106,8 kg sei hier verraten.

Angeblich kann man mit dieser Diät in 14 Tagen bis zu 10 kg abnehmen. Dies ist aber sicherlich nur möglich, weil am sehr viel Wasser verliert. Will man in 14 Tagen 10 kg Fett verlieren, so muss man ein tägliches Defizit von mehr als 5.000 kcal erzeugen. Das ist schlicht unmöglich.

Insofern wäre ich froh, wenn ich nach der 14 Tagen ein UHU – unter Hundert – wäre.

Den ersten Tag habe ich auf jeden Fall gut überstanden. Hunger habe ich zwischendurch nicht gehabt. Nur das selbst erstellte Sportprogramm habe ich mir leichter vorgestellt. Auch hierüber werde ich im Laufe der Zeit sicherlich noch berichtigen.

Drückt mir die Daumen 😉

Beim Orthopäden – Magnetfeldtherapie und Strecken

Inzwischen bin ich die zweite Woche krank. Langsam geht mir das auf die Nerven. Gestern hatte ich einen Termin beim Orthopäden. Er hat mir jetzt “strecken” und “Magnetfeldtherapie” empfohlen. Kann ja nicht schaden habe ich mir gedacht. Ich werde hier mal über meine Erfahrung bei der Behandlung von Schmerzen im unteren Rücken berichten.

Heute hatte ich also meinen ersten Termin für beiden Behandlungen. Die Magnetfeldtherapie fühlt sich nicht unangenehm an. Man “spürt” auch etwas. Es fühlt sich an wie eine schnelle Klopfmassagen; nur, dass diese durch das sehr schnelle An- und Ausschalten eines Magneten passiert, der über der schmerzenden Stelle platziert wird. Na, ich werde berichten wie es mir mit dieser Behandlung ergeht.

Beim Strecken wird man auf eine Liege gelegt; die Beine im rechten Winkel nach oben auf eine Ablage. Dann wird man festgeschnallt und der Rücken langsam und sachte gestreckt. Nach der Streckung wird der Rücken geschüttelt und dadurch gelockert. Auch hier muss ich mal weiter beobachten.

Eines kann ich auf jeden Fall sagen. Eine Behandlung reicht nicht aus und Rückenschmerzen sind doof. Die Schmerzen sind weiterhin da. Aber langsam wird es besser. Ich hoffe, dass ich bald wieder einsatzbereit bin und mein Sportprogramm – dann wieder von vorn – beginnen kann. Am Freitag habe ich früh morgens meinen nächsten Termin und dann nächste Woche wieder zwei Termine. Nach dem fünften Termin in der dritten Woche bin ich dann durch mit der Behandlung.

Die Magnetfeldtherapie muss ich privat zahlen, da diese von den Krankenkassen nicht anerkannt ist. Wenn sie hilft wäre mir das auch egal.

 

Immer noch der Rücken…

Es ist unglaublich, aber der Rücken zwickt und zwackt immer noch. Ich bin teilweise auf allen vieren zur Toilette “gegangen”.

Langsam habe ich das Gefühl, dass es ein wenig besser wird. Ich bin laufend dabei, den unteren Rücken zu wärmen und zu mobilisieren. Ganz vorsichtig, immer nur Stück für Stück.

Aber so langsam möchte ich auch mal mit meinem Sportprogramm weitermachen.

Ich hoffe, dass ich spätestens ab Montag wieder loslegen kann. Ich werde dann nicht nur mein Krafttraining für absolute Anfänger machen, sondern hinterher auch immer ein kleines Stretchingprogramm hinterher schieben. Und dienstags, donnerstags und samstags dann ein wenig Yoga. Obwohl ich ganz ehrlich sagen muss, dass ich mich noch nie so steif und schwach gefühlt habe, wie bei meinen ersten Yogaversuchen. Aber: Ich werde fit über 50. Da habe ich keine Zweifel. Ich muss nur laufend am Ball bleiben. Dann klappt es auch mit meinem Traumkörper. Garantiert!

 

Der Rücken… kleine Sportpause

Tja, so ist es manchmal. Jetzt habe ich mein Sportprogramm gerade wieder aufgenommen und schon zwackt der Rücken. Vielleicht muss ich nach dem Krafttraining doch eine Stretchingeinheit einbauen. Schadet auf jeden Fall nicht.

Seit gestern habe ich recht starke Rückenschmerzen, die das Training gestern unmöglich gemacht haben. Heute morgen bin ich auf allen vieren auf die Toilette gekrabbelt. Ging leider nicht anders. Jetzt in den Abendstunden ist es schon ein bisschen besser. Massage und Wärme haben ganz gut geholfen; ach ja, die Schmerztablette hatte auch ihren Anteil an der Besserung 😉 Ich hoffe, dass ich morgen mein Programm wieder aufnehmen kann, damit die Pause nicht allzu lang wird. Drückt mir die Daumen