Meine erste Sportwoche ist hinter mir. Am 18. Mai habe ich angefangen und inzwischen drei Sporteinheiten absolviert.

Ich fange ganz langsam an. Ich habe nur vier Übungen gemacht (Liegestütz, Bauchtraining, Kniebeuge und Klimmzüge). Jeweils nur eine Runde mir je 10 Wiederholungen.

Und nein, ich kann keinen einzigen “richtigen” Klimmzug. Ich habe Klimmzüge im Stehen gemacht mit einer Klimmzugstange, die ich in den Türrahmen geklemmt habe. Auch die Liegestütz habe ich im Stehen gemacht. Alles ganz sachte und easy. Als Grundlage für das Training dient mir das Buch “Trainieren wie im Knast” von Paul Wade als Grundlage. Für Anfänge ein tolles Buch. Die einzelnen Übungen steigern sich ganz langsam.

Das Problem beim Training ist, dass die Muskeln sich relativ schnell anpassen und kräftiger werden. Die Sehnen und Bänder brauchen aber ein wenig länger dafür. Daher starte ich ganz langsam und ganz einfach – zurzeit fühlt es sich zu einfach an. Das muss ich zugeben. Aber ich bin überzeugt davon, dass mir dieser langsame Fortschritt nachher bei den schwierigeren Übungen helfen wird und ich schneller zum Erfolg komme – zu einem nachhaltigen Erfolg. So gebe ich den Bändern und Sehnen die notwendige Zeit, um sich zu entwickeln und stärker zu werden.

Ich dann wenn ich an drei Tagen aufeinander meine vorgegebenen Wiederholungen absolviert habe gehe ich zum nächsten Level. Die jeweils eine Runde mit 10 Wiederholungen in dieser Woche konnte ich sehr gut absolvieren. Nächste Woche wird es ein wenig schwieriger. Die Übungen bleiben die gleichen. Aber es gibt dann zwei Runden mit jeweils 25 Wiederholungen!